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	<title>Kulturforum Villach &#187; Allgemein</title>
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		<title>jazzfest.villach11 &#8211; 17. und 18. jun 2011</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Apr 2011 08:53:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kulturforum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Jazzfreunde! Für ein sommerliches Jazzfest bieten sich zwei Möglichkeiten der Programmierung an: entweder man verpflichtet Jazzstars, die im Sommer massenweise in Europa auf Tournee sind, oder man versucht etwas Neues, mit zwar weniger bekannten, jedoch herausragenden Vertretern des Jazz und der improvisierten Musik. Zu Letzterem hat sich das Kulturforum Villach vor zwei Jahren entschlossen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Jazzfreunde!</p>
<p>Für ein sommerliches Jazzfest bieten sich zwei Möglichkeiten der Programmierung an: entweder man verpflichtet Jazzstars, die im Sommer massenweise in Europa auf Tournee sind, oder man versucht etwas Neues, mit zwar weniger bekannten, jedoch herausragenden Vertretern des Jazz und der improvisierten Musik.</p>
<p>Zu Letzterem hat sich das Kulturforum Villach vor zwei Jahren entschlossen und ging damit zweifelsohne ein Wagnis ein. Nach sieben Konzerten, einem Gewitter samt Stromausfall und einem Regentag waren auch die kühnsten Erwartungen übertroffen.</p>
<p>Der Journalist Otmar Klammer schrieb damals in der Kleinen Zeitung: „Die enorme musikalische Dichte, der überwältigende Schlagabtausch zwischen abgeklärten Konzepten und dringender Interaktion, zwischen charismatischer Gestaltungskraft und beherzter Virtuosität ließen nicht einen Meter künstlerischer Verlegenheit zu …. Es war ein exorbitantes Jazzfestival in Villach.“</p>
<p>Diese großartige Resonanz bei Publikum und Presse bestärkte uns, auch heuer wieder ein „CIMPosium“ zu organisieren. Erneut kommen 16 Musiker dieses Plattenlabels samt Label-Chef und Qualitäts-Garant Robert Rusch exklusiv nach Villach. Mit im Gepäck: Eine CD-Box mit den Konzertmitschnitten 2009 sowie eine eigens für diesen Termin komponierte „Villach-Suite“, die ihre Welt-Uraufführung im Dinzlpark erlebt.</p>
<p>Ich bin sicher, es wird ein Festival mit Spielfreude, Kontrastreichtum, Heiterkeit und interessanten Begegnungen.</p>
<p>Hans Jalovetz</p>
<p>Obmann des Kulturforum</p>
<p><a href="http://www.kulturforumvillach.at/wp-content/uploads/2011/05/Plakat-Jazzfest-Villach-11.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-192" title="Plakat Jazzfest Var 2" src="http://www.kulturforumvillach.at/wp-content/uploads/2011/05/Plakat-Jazzfest-Villach-11-220x300.jpg" alt="" width="220" height="300" /></a></p>
<p><strong>Jazzfest.Villach 2011</strong></p>
<p><strong>Freitag, 17.6.2011 und Samstag, 18.6.2011, ab 18.30 Uhr</strong></p>
<p><strong>Dinzlschloss Villach</strong></p>
<p><strong><em>Eintrittspreise:           Normal                 Emäßigt                Jugendcard</em></strong></p>
<p>Festivalpass                 € 38,00                 € 35,00                 € 25,00</p>
<p>Tageskarte                    € 25,00                 € 22,00                 € 15.00</p>
<h5><strong>Kartenvorverkauf in allen Ö-Ticket-Stellen</strong></h5>
<p><strong><br />
</strong></p>
<h2><em><strong><span style="text-decoration: underline;">Programm:</span></strong></em></h2>
<h3><strong>Freitag, 17. Juni 2011 ab 18.30 Uhr</strong></h3>
<ul>
<li>Ernie Krivda Quartet</li>
<li>Alex Harding – Avram Fever Sextet</li>
<li>William Gagliardi Septet</li>
</ul>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<h3 style="text-align: left;"><strong>Samstag, 18. Juni 2011 ab 18.30 Uhr</strong><strong> </strong></h3>
<ul>
<li>Steve Swell Sextet</li>
<li>Ken Filiano – Ken Wessel String Group</li>
<li>Adam Lane CIMP Allstar BigBand plays „Villach Suite“</li>
</ul>
<h4><strong>Ernie Krivda Quartett</strong></h4>
<p>Ernie Krivda  tsax</p>
<p>John Carlson  tp</p>
<p>Adam Lane  bass</p>
<p>Warren Smith  dr</p>
<p>Krivda gilt als einer der besten Saxophonisten der Welt, der im Laufe seiner langjährigen Karriere mit vielen Größen des internationalen Jazz zusammenspielte. In den Anfängen spielte er mit Tommy Dorsey in dessen Bigband, danach mit Quincy Jones, Ella Fitzgerald und schließlich mit eigenen Gruppen.</p>
<p>Über 40 CD’s, hunderte Kompositionen und eine Vielzahl von Auftritten bei großen Festivals sind eine Zwischenbilanz seines großartigen musikalischen Schaffens.</p>
<h4><strong>Avram Fefer – Herb Robertson Group</strong></h4>
<p>Avram Fefer  tsax</p>
<p>Steve Swell  tb</p>
<p>Alex Harding  bsax</p>
<p>Herb Robertson  tp</p>
<p>Adam Lane  b</p>
<p>Vijay Anderson  dr</p>
<p>Diese Band hat es in sich! Wahrlich ein „Allstar“ besetztes Quintett aus NYC Down Town! Hier versammelt sich die Creme de la Creme der zeitgenössischen Szene New Yorks, hier versammeln sich die Bandleader, die seit vielen Jahren maßgeblich an der Neuerung des Jazz beteiligt waren und noch immer beteiligt sind.</p>
<p>Avram Fefer, der bereits vor zwei Jahren in Villach zu hören war, beschäftigt sich neben dem zeitgenössischen Jazz auch mit westafrikanischer und arabischer Musik; so spielte er mit einer Vielzahl von Musikern aus dem Senegal, Kamarun, Mali und Afrika.</p>
<p>Herb Robertsons Karriere begann Anfang der 90iger Jahre in Bands von Tim Berne und Marc Helias. Mitte der 80iger folgten Aufnahmen für JMT und ZIMP – unter anderem mit John Zorn &#8211; und war auch Mitglied in Charlie Haden‘s Music Liberation Orchestra. Seit Anfang der 90iger Jahre leitete eine Vielzahl eigener Ensembles und veröffentliche zahlreiche CD‘s.</p>
<h4><strong>William Gagliardi Septet</strong></h4>
<p>William Gagliardi  tsax</p>
<p>Ernie Krivda  tsax</p>
<p>Demian Richardson  tp</p>
<p>John Carlson  tp</p>
<p>Ken Wessel  g</p>
<p>Ken Filiano  bass</p>
<p>Warren Smith  dr</p>
<p>Wer Gagliardi vor zwei Jahren beim CIMPosium in Villach hörte, war begeistert. Wie er und seine Band, allen voran seine kongenialen Partner John Carlson und Ken Wessel, sich zwischen halsbrecherischen Improvisationskünsten und exakt ausgeklügelten Kompositionen, zwischen Spontanität und Berechnung, zwischen Virtuosität und musikalischer Clownerie bewegten, war schlicht herausragend. Auch diesmal ist Gagliardi mit seiner Workingband wieder in Villach! Welcome Mister „Gags“.</p>
<h4><strong>Steve Swell – Alex Harding Project</strong></h4>
<p>Steve Swell  tsax</p>
<p>Alex Harding  bsax</p>
<p>William Gagliardi  tb</p>
<p>Demian Richardson  tp</p>
<p>Ken Filiano  b</p>
<p>Warren Smith  dr</p>
<p>Der Posaunist Steve Swell trägt die New Yorker Jazzszene seit mehr als 25 Jahren entscheidend mit. Seine stilistische Bandbreite reicht von Mainstream (Lionel Hampton, Buddy Rich) bis hin zu Kooperationen mit Avantgardisten und Free-Jazzern, wie Anthony Braxton, Bill Dixon, Cecil Taylor, William Parker und andere.</p>
<p>Steve Swell ist ein Musiker, wie man ihn so schnell nicht wiederfindet. Seine Posaune beherrscht er nicht nur, er verlangt ihr alles Mögliche und manchmal Unmögliche ab. Kein anderes Instrument kommt ihm in seiner Suche nach anderen, neuen Klängen so entgegen, wie die Posaune. Von heulenden Glissandi bis schwatzhaften Chromatizismen kann er fast alles entlocken und damit für ein neues reges Interesse für das Instrument beitragen.</p>
<p>Unterstützt wird er bei diesem Konzert vom Baritonsaxophonisten Alex Harding. Der 45-jährige Baritonsaxophonist – mit einem ausgeprägten, kraftvollen und charakteristischem Sound auf dem außergewöhnlichen Instrument – blickt bereits auf eine eindrucksvolle Karriere zurück. Er spielte in sämtlichen großen Orchestern, aber auch mit eigenen Gruppen.</p>
<h4><strong>Ken Filiano – Ken Wessel Stringgroup</strong></h4>
<p>Ken Filiano  b</p>
<p>Herb Robertson  tp</p>
<p>Vijay Anderson  dr</p>
<p>Ken Wessel  g</p>
<p>Avram Fefer  tsax</p>
<p>Zwei Musiker, die als Sideman viel beschäftigt sind, sind in Villach mit einem eigenen Projekt zu hören.</p>
<p>Einerseits der Bassist Ken Filiano, ein Aktivposten der New Yorker Jazz- und Improvisationsszene und andererseits Ken Wessel – zwölf Jahre lang Mitglied bei Ornette Coleman „Primetime“, technisch brillant und ein Virtuose aus seinem Instrument.</p>
<h4><strong>Adam Lane’s CIMP Allstar Bigband</strong></h4>
<p>Speziell für das Festival schrieb der Bassist Adam Lane eine eigene Suite.</p>
<p>Lane gilt als einer der originellsten kreativen Stimmen in der New Yorker Down Town Szene. Er vereint unterschiedlichste Einflüsse in seinen persönlichen und besonderen Improvisationen und ist vor allem als großartiger Komponist bekannt.</p>
<p>In der Allstar Bigband finden sich sämtliche Musiker des Festivals wieder, die die eigens für das Festival komponierte „Villach Suite“ aufführen werden.</p>
<p>Robert Rusch, der Inhaber des Plattenlabels CIMP, der wieder nach Villach anreisen wird, schreibt zur Villach Suite: „The villach suite will be a large work touching on elements of swing, blues, funk an free improvisation. Orchestrations dealing with massive blocks of sound structure will be juxtaposed with hard swinging grooves, all of which will serve as a foundation for improvised voices that are well recognized in the free jazz scene”.</p>
<p>Veranstalter:</p>
<p>Kulturforum Villach, c/o Dr. Hans Jalovetz,</p>
<p>Postgasse 8, 9500 Villach, Austria,</p>
<p>Tel. 042 42 288 96, Fax: 042 42 288 966,</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:kulturforum@inode.at">kulturforum@inode.at</a></p>
<p><a href="../">www.kulturforumvillach.at</a></p>
<p><strong>Kartenvorverkauf in allen Ö-Ticket-Stellen</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>worldmusic.villach.11 &#8211; 22 und 23 juli 2011</title>
		<link>http://www.kulturforumvillach.at/2011/04/16/worldmusic-villach-11-22-und-23juli2011/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=worldmusic-villach-11-22-und-23juli2011</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Apr 2011 08:47:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kulturforum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[worldmusic.villach.11 Eintrittspreise:           Normal                 Emäßigt                Jugendcard Festivalpass                  € 45,00                     € 42,00                        € 28,00 Tageskarte                    € 30,00     [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kulturforumvillach.at/wp-content/uploads/2011/05/Plakat-Worldmusic-Villach-11.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-191" title="Plakat Worldmusic Villach 11" src="http://www.kulturforumvillach.at/wp-content/uploads/2011/05/Plakat-Worldmusic-Villach-11-220x300.jpg" alt="" width="220" height="300" /></a></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">worldmusic.villach.11</span></strong></p>
<p><strong><em>Eintrittspreise:           Normal                 Emäßigt                Jugendcard</em></strong></p>
<p>Festivalpass                  € 45,00                     € 42,00                        € 28,00</p>
<p>Tageskarte                    € 30,00                     € 27,00                        € 18.00</p>
<h5>Kartenvorverkauf in allen Ö-Ticket-Stellen</h5>
<h2>Programm</h2>
<p><strong><em><span style="text-decoration: underline;">Freitag, 22.7.2011 ab 18:30 Uhr</span></em></strong></p>
<ul>
<li>Wiener Tschuschenkapelle (SRB, BIH, MZD, A)</li>
<li>Boban i Marko Markovic Orchestra (SRB)</li>
<li>Esma Redzepova &amp; Ensemble Teodosievski (MZD)</li>
</ul>
<p><strong><em><span style="text-decoration: underline;">Samstag, 23.7.2011 ab 18:30 Uhr</span></em></strong></p>
<ul>
<li>Mostar Sevdah Reunion (BIH)</li>
<li>Mahala Rai Banda (ROM)</li>
<li>KAL (SRB)</li>
</ul>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Veranstaltungsort</span></strong>:      Dinzlschlosspark, Villach, Austria</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Veranstalter</span></strong>:                  Kulturforum Villach</p>
<p><a href="../">www.kulturforumvillach.at</a></p>
<p><strong><em><br />
</em></strong></p>
<p><strong>Wiener Tschuschenkapelle</strong></p>
<p>Seit über 20 Jahren steht diese großartige Formation für ein Reportoire aus traditionellen und komponierten Liedern der Balkanländer, Serenaden des Mittelmeeres, türkisch-orientalische Weisen, griechischem Rembitiko, der bosnischen Sevdalinka. Russland ist ebenso einbezogen wie das Wienerlied, experimentiert wird mit Gipsy-Jazz ebenso wie mit der Klassik.</p>
<p>Der Gründer der Kapelle Slavko Ninic, der nicht nur ein brillanter Gitarrist und Sänger, sondern auch ein unwiderstehlicher, launiger Moderator ist, sagt: „Die Wiener Tschuschenkapelle ist ein Garant dafür, dass im Zeitalter der Worldmusic das Multikulturelle nicht zu einem langweiligen, oberflächlichen Crossover degradiert wird. Politisch treten wir für ein friedliches Miteinander aller Menschen ein.</p>
<p><a href="http://www.tschuschenkapelle.at/">www.tschuschenkapelle.at</a></p>
<p><strong>Boban i Marko Markovic Orkestar</strong></p>
<p>Im südserbischen Guca findet alljährlich im August ein Musikwettbewerb der anderen Art statt: 30 – 40 Blasmusikkapellen spielen vor ein Jury um die goldene Trompete. Bis zu 500.000 Menschen sitzen dabei im Publikum. Ein Sieg bei diesem Wettbewerb bedeutet bessere Jobs für die Bands; und der Wettbewerb selbst ist so prestigeträchtig, dass keine Band sich leisten kann, hier nicht zu spielen. Der Trompeter Boban Markovic und sein Orchestra haben diesen Bewerb bereits fünfmal gewonnen, sodass sie gebeten wurden, in Hinkunft außer Konkurrenz anzutreten.</p>
<p>Ein Konzert der bekanntesten Blechblaskapelle des Balkan gehört zu den größten Erlebnissen, die die globale Blasmusik zu bieten hat. Markovics Musikstil ist fest verankert in der Tradition der Roma und osmanischen Militärkapellen, zum anderen bedienen sie sich frank und frei auch „exotischen“ Beimengungen, wie der Klassik, der Klezmer, bis hin zu Salsa-Rythmen und Hip Hop. Auch der Sohn Marko hat schon einen Stammplatz im Orkestar. In unseren Breiten ist er als Filmstar bekannt. Im Streifen „Gucha“, einer balkanischen Romeo und Julia Geschichte mimt er den Amoroso, natürlich in Gestalt eines jungen Trompeters.</p>
<p><a href="http://www.boban-and-marko-markovic.com/?lang=de">www.boban-and-markomarkovic.com</a></p>
<p><strong>Esma Redzepova &amp; Ensemble</strong> <strong>Teodosievski </strong></p>
<p>Seit fünf Jahrzehnten ist die “Queen of the Gipsys“, wie sie auch genannt wird, die meist bewunderte Sängerin des Balkanraumes, eine Mutter und Symbolfigur, in der nicht nur das alte Jugoslawien kraftstrotzend und hoffnungsvoll weiter lebt, sondern die Idee eines friedlichen multikulturellen Nebeneinanders der Kulturen und einer musikalisch-kulturellen Brücke zu Levante und nach Anatolien. Ihre Auftritte haben jedenfalls etwas von einem orientalischen Märchen an sich. Ihre Stimme ist von einer Hingabe, einer Wärme und einem Volumen, die ihresgleichen suchen.</p>
<p>Redzepova wuchs in den 40iger Jahren in einer der größten Romasiedlungen Europas bei Skopje in Mazedonien auf. Ihre Familie ist zu gleichen Teilen Roma und jüdisch-sephardisch und spiegelt jene Multikulturalität wieder, wie sie am Balkan in Mazedonien wohl am stärksten ausgeprägt ist. Sie wurde zu einer der größten Stars des Balkanraums und verschaffte der Musik der Roma eine nie zuvor für möglich gehaltene Repräsentanz – schließlich zählte Marschall Tito zu ihren größten Fans.</p>
<p><a href="http://www.esma.com.mk/">www.esma.com.mk</a></p>
<p><strong>Mostar Sevdah Reunion</strong></p>
<p>Die Geschichte dieses exzellenten Ensembles ist eine Erfolgsstory gegen besseres Wissen. Der bosnische Tontechniker und Produzent Dragi Sestic scharrte 1999 im kriegsgeschundenen Mostar eine Gruppe von Männern um sich, die aus verschiedenen Ethnien stammten – Kroaten, Serben, Bosnier. Ein tollkühnes Unternehmen, dem Anfangs weniger Interesse als Misstrauen begegnete. Die Band ließ aber keine Zweifel darüber, dass ihre Musik dauerhafte Gültigkeit besitzt; die Gruppe verfügt über eine derart bezwingende Kraft, dass wieder einmal das buchstäbliche „nicht – still – sitzen – können“ passiert und zwar bei den schnellen Tanzliedern, als auch den rhapsodischen Balladen. Sevdah bezieht sich auf die Sevdah Linke, den „bosnischen Blues“: die wunderschönen Lieder voller Melancholie, Tragik und verhaltener Erotik singen von unerfüllter Liebe, von der Sehnsucht nach einem besseren Leben und der Erfüllung aller Träume.</p>
<p>Balkanblues in seiner besten Art.</p>
<p><a href="http://www.myspace.com/mostarsevdahreunion">www.myspace.com\mostarsevdahreunion</a></p>
<p><strong>Mahala Rai Banda </strong></p>
<p>Gegründet hat sich die Gruppe in den Roma-Gettos um Bukarest: Sie kombinieren verschiedene Trends und Stile zu einem einzigartigen Sound und sind derzeit eine der gefragtesten Bands dieser Richtung. Die Musiker rekrutieren sich allesamt aus den „Metropolen“ der rumänischen Folklore: Die Blechbläser kommen aus dem entlegenen Dörflein Cice Prajini im Nordosten des Landes. Geiger, Akkordeonist und Sänger wiederum sind aus dem beschaulichen Clejani, südwestlich von Bukarest, bekannt geworden als Heimat eines Gutteils von Dareaf de Haidoks.</p>
<p>Mit ihrer Debüt-CD „Ghettoblasters“ im Jahr 2004 bliesen sie sich sofort in die obersten Regionen der Worldmusic-Charts.</p>
<p>Wenn die elf Herren auf der Bühne zum Vollzug schreiten, wird die traditionelle Musik ihrer Vorfahren mit Oriental Pop, Rumba Catalan, Reggae und Manele gehörig durchgemischt und ein wahrer Festschmaus für alle Gipsy-Maniacs mit offenen Ohren aufgetischt. Prädikat: garantiert tanzbar!<br />
<a href="http://www.mahala-rai-banda.com">www.mahala-rai-banda.com</a><br />
<strong>KAL </strong></p>
<p>Das Septett KAL hat in den Belgrader Vorstädten zueinander gefunden und verkörpert mit seiner Musik das neue Selbstbewusstsein der jungen Roma Serbiens. KAL, angelehnt an das Wort für „schwarz“ in Romanes, präsentieren die Traditionen ihrer Vorväter im neuen, urbanen Gewand – gekonnt werden Hip Hop-Elemente, Dub-Deleays und eine gehörige Portion Rock mit Elementen traditioneller, geigen- und akkordeonlastiger Roma-Musik zu einem durchwegs tanzbaren, eigenständigen Sound vereint. Die Musik dient im Fall von KAL nicht allein der Unterhaltung: es werden ganz bewusst politsche Statements übermittelt, die sich gegen Diskriminierung und Rassismen richen. Dragan Ristic, Frontmann der Band: „Erwartet nicht, dass ich nur Musiker bin“. In diesem Sinne: Rock’n’Roma!</p>
<p><strong>Veranstalter:</strong></p>
<p>Kulturforum Villach, c/o Dr. Hans Jalovetz,</p>
<p>Postgasse 8, 9500 Villach, Austria,</p>
<p>Tel. 042 42 288 96, Fax: 042 42 288 966,</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:kulturforum@inode.at">kulturforum@inode.at</a></p>
<p><a href="../">www.kulturforumvillach.at</a></p>
<p><strong>Kartenvorverkauf in allen Ö-Ticket-Stellen</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>jazzfest.villach.11   &#124;  17 und 18juni 2011</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Jan 2011 15:40:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kulturforum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kulturforumvillach.at/?p=150</guid>
		<description><![CDATA[CIMPosium Villach Teil 2 mit folgenden musikern des legendären CIMP labels adam lane  ken filiano&#8211;bass bill gaglardi  alex harding  ernie krivda  avram fefer&#8211;saxes steve swell&#8211;trombone herb robertson  john carlson  demian richardson  trumpets ken wessel&#8211;gtr mat marucci  vijay anderson  drums weitere informationen folgen in kürze&#8230;&#8230;..]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>CIMPosium Villach Teil 2</strong></p>
<p>mit folgenden musikern des legendären<strong> CIMP labels</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>adam lane  ken filiano&#8211;bass<br />
bill gaglardi  alex harding  ernie krivda  avram fefer&#8211;saxes<br />
steve swell&#8211;trombone<br />
herb robertson  john carlson  demian richardson  trumpets<br />
ken wessel&#8211;gtr<br />
mat marucci  vijay anderson  drums</p>
<p><em>weitere informationen folgen in kürze</em>&#8230;&#8230;..</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 390px"><img class=" " title="labelgründer robert rusch - beim empfang der stadt villach 2009" src="http://www.villach.at/bilder/inhalt/090615_stl_cimp_01.jpg" alt="labelgründer rush - beim empfang der stadt villach 2009" width="380" height="252" /><p class="wp-caption-text">labelgründer robert rusch -  beim empfang der stadt villach 2009</p></div>
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		</item>
		<item>
		<title>26.OKTOBER 2010 &#8211;   KARLHEINZ MIKLIN &amp; QUINTETO ARGENTINA &amp; KUG Jazz Orchestra (Ltg. Jim Rotondi) parkhotel villach/bambergsaal</title>
		<link>http://www.kulturforumvillach.at/2010/08/09/karlheinz-miklin-quinteto-argentina-kug-jazz-orchestra-ltg-ed-partyka-26-10-2010-parkhotel-villachbambergsaal/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=karlheinz-miklin-quinteto-argentina-kug-jazz-orchestra-ltg-ed-partyka-26-10-2010-parkhotel-villachbambergsaal</link>
		<comments>http://www.kulturforumvillach.at/2010/08/09/karlheinz-miklin-quinteto-argentina-kug-jazz-orchestra-ltg-ed-partyka-26-10-2010-parkhotel-villachbambergsaal/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 07:50:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kulturforum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kulturforumvillach.at/?p=138</guid>
		<description><![CDATA[AllgemeinesVeranstalter Kulturforum Villach Postgasse 8, 9500 Villach, Austria www.kulturforumvillach.at kulturforum@inode.at Tel. 042 42 288 96 Veranstaltungsort bambergsaal, parkhotel villach Kartenvorverkauf kartenbüro villach Eintrittspreis € 25,00 Beginn 20.00 uhr Hotel- und Zimmerreservierungen: Tourismusinformationen Villach-Stadt tourismusinformation.stadt@villach.at www.villach.at Karlheinz Miklin saxes, fl, Gustavo Bergalli tp, Marcelo Mayor git Alejandro Herrera b, Luis Ceravolo d, Mario Gusso perc Karlheinz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Allgemeines<strong>Veranstalter </strong></h3>
<p>Kulturforum Villach<br />
Postgasse 8, 9500 Villach, Austria<br />
www.kulturforumvillach.at<br />
kulturforum@inode.at<br />
Tel. 042 42 288 96</p>
<p><strong>Veranstaltungsort</strong><br />
bambergsaal, parkhotel villach<em><br />
</em></p>
<p><em> </em></p>
<div><em><a href="http://www.wphostreviews.com/mappress"></a></em></div>
<p><strong>Kartenvorverkauf</strong><br />
kartenbüro villach</p>
<p><strong>Eintrittspreis<br />
€ 25,00</strong></p>
<p><strong>Beginn<br />
20.00 uhr<br />
</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Hotel- und Zimmerreservierungen: </strong><br />
Tourismusinformationen Villach-Stadt<br />
<a href="mailto:tourismusinformation.stadt@villach.at">tourismusinformation.stadt@villach.at </a><br />
<a href="http://www.villach.at/">www.villach.at </a></p>
<p><img src="http://www.composerslounge.at/wp-content/uploads/2009/11/karlheinz-miklin-foto_rainer_rygalyk.jpg" alt="" width="291" height="434" /></p>
<p><strong>Karlheinz Miklin saxes, fl, Gustavo Bergalli tp, Marcelo Mayor git</strong></p>
<p><strong> Alejandro Herrera b, Luis Ceravolo d, Mario Gusso perc</strong><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Karlheinz Miklin ist bereits 1970 zu „Los Argentinos“ gestoßen, wo er als einziger Europäer drei Jahre</p>
<p>Gelegenheit hatte, in kompetenter Umgebung lateinamerikanische Musik zu erlernen und erfühlen.</p>
<p>Eine Einladung zu Festivals in Argentinien brachte 1984 den Beginn einer intensiven Zusammenarbeit und regelmäßige Tourneen in Europa und Südamerika mit einigen der wichtigsten Jazzmusiker dieses Landes &#8211; zuerst als Trio, im Laufe der Zeit zum Quinteto Argentina ausgeweitet.</p>
<p>So standen Konzerte u.a. in Wien (Porgy &amp; Bess, Metropol), Graz (Festival „Graz Meeting“), Linz</p>
<p>(Festival „music minds“), Brüssel („Belga Festival“), Zagreb (Festival „Jazz Fair“), Weimar („Jazzmeile Thüringen“)&#8230;  auf dem Programm. Höhepunkte in Südamerika waren u.a. das „Patagonia Jazz Festival“, die Festivals La Plata, „Ciclo de Jazz“ Buenos Aires oder „Encuentros“ in Santiago de Chile.</p>
<p>Rundfunk- und TV-Mitschnitte sowie zehn LP/CD/DVD dokumentieren die musikalischen Ergebnisse</p>
<p>der Zusammenarbeit, zuletzt wurde 2009 „ONDA ALPIN“ „CD des Monats“ in Ö1.</p>
<p>Seit zehn Jahren tritt die Gruppe auch häufig mit Big Bands auf; zwei CDs mit der KUG Big Band erschienen mit Kompositionen der Bandmitglieder in Bearbeitungen des renommierten Arrangeurs und Komponisten Chuck Israels wie auch des 2009 leider viel zu früh verstorbenen Schlagzeugers und Orchesterleiters Pocho Lapouble, der dem Quinteto von Anbeginn an angehört hatte.</p>
<p>Das KUG Jazz Orchestra unter der Leitung des bekannten Bandleaders, Komponisten und Arrangeurs <strong>Jim Rotondi </strong>-   hat gerade eine neue CD in der Reihe &#8220;KLANGDEBÜTS&#8221; veröffentlicht, die neben Kompositionen von Studierenden auch solche des großen Bob Brookmeyer enthalten, der sein exemplarisches Wissen mehrere Wochen als Artist in Residence in Graz  weiter gegeben ha; und so die internationale Reputation dieser Grazer Institution weiter verstärken half&#8230;</p>
<p>Im Laufe der langen Zeit erfolgten natürlich einige Wechsel in der Besetzung der Argentinos:</p>
<p>Nach mehreren Jahren spielt mit <strong><em>Gustavo Bergalli</em></strong> nun wieder der wichtigste Trompeter Argentiniens im Quinteto, dem er schon 1990 – 2004 angehört hatte. Als Nachfolger Freddie Hubbards in „To Dizzy with love“, Solist einer eigens für ihn komponierten Big Band CD „Tango &amp; Jazz“ mit dem Stockholm Jazz Orchestra und durch seine ständige Konzerttätigkeit in Europa und den USA gehört er auch außerhalb seines Landes zu den profiliertesten Vertretern seines Instrumentes.</p>
<p>An den Saiteninstrumenten wie schon seit 1992 <strong><em>Marcelo Mayor</em> </strong>(git) und <strong><em>Alejandro</em></strong><em> <strong>Herrera</strong></em> (el-b).</p>
<p>Sie waren damals ziemlich jung ins Quinteto gekommen, haben sich seither aber einen hervorragenden Ruf in der südamerikanischen Szene erspielt. Beide sind inzwischen auch als Bandleader erfolgreich und haben CDs unter eigenem Namen veröffentlicht.</p>
<p>Nach dem zu frühen Tod von Pocho Lapouble folgt ihm nun mit <strong><em>Luis Ceravolo </em></strong> ein weiterer</p>
<p>Prominenter der reichen argentinischen Szene am Schlagzeug, der auf Zusammenarbeit mit</p>
<p>Astor Piazzolla, Lalo Schifrin, Ariel Ramirez, aber auch Jazzlegenden wie Jim Hall verweisen kann.</p>
<p>Perkussionist <strong><em>Mario</em> <em>Gusso</em></strong><em>, </em> seit 2006 als Nachfolger des auch zu früh verstorbenen legendären Cacho Tejera dabei, ist ein gesuchter Sideman in allen Spektren indigener und afro-amerikanischer Rhythmik, der bereits auf einer großen Anzahl von Veröffentlichungen unterschiedlicher Stilistik die rhythmische Basis gelegt hat.</p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<h5>Diskographie</h5>
<p><strong><em><br />
</em></strong></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>„ONDA ALPIN“</em></p>
<p>Karlheinz Miklin &amp; Quinteto Argentina</p>
<p>(ORF CD 3061)</p>
<p><em>„ Aniversario/Sketches from Illyro-Argentina“</em></p>
<p><em> </em>Karlheinz Miklin &amp; Quinteto Argentina</p>
<p>(EX 772-2, EX-DVD 011)</p>
<p><em> </em></p>
<p><em> „GRAZ HORA CERO“</em></p>
<p>Karlheinz Miklin &amp; Quinteto Argentina</p>
<p>&amp; KUG Big Band</p>
<p>(EX 572-2)</p>
<p><em> „Linda“</em></p>
<p>Karlheinz Miklin &amp; Quinteto Argentina</p>
<p>&amp; KUG Big Band</p>
<p>(TCB 21 322)</p>
<p><em> </em></p>
<p><em>„El Viejo &#8211; To The Roots And Back“</em></p>
<p>Karlheinz Miklin &amp; Quinteto Argentina</p>
<p>(SOS-J 1009)</p>
<p><em> </em></p>
<p><em>„De Lejos“</em></p>
<p>Karlheinz Miklin &amp; Quinteto Argentina</p>
<p>(SOS-J 1002A)</p>
<p><em> </em></p>
<p><em>„Malambo Blue“</em></p>
<p>Karlheinz Miklin &amp; Quinteto Argentina</p>
<p>(TCB 9050)</p>
<p><em> </em></p>
<p><em>„Carlitos“</em></p>
<p>Karlheinz Miklin in Buenos Aires<em> </em></p>
<p>(Amadeo 829 447)<em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>„Pasando“</em></p>
<p>Live at the Treibhaus</p>
<p>Karlheinz Miklin &amp; Trio Argentina<em> </em></p>
<p>(EMP 3003)<em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>pressespiegel </strong></p>
<p>Dies ist nicht nur Latin Jazz,</p>
<p>die Einflüsse in der Musik sind zu</p>
<p>vielfältig, um sie als „diesen“ oder</p>
<p>„jenen“ Jazz zu bezeichnen.</p>
<p><em>„All About Jazz“, </em>USA</p>
<p>Feingesponnene, von großen persönlichen Feelings  bestimmte Musik.</p>
<h6>„Jazz Podium“</h6>
<p>Einer der wichtigsten europäischen Saxophonisten, der hier herrliche Begleiter gefunden hat.</p>
<h6>„Kurier“, Wien</h6>
<p>Meisterschaft zeigt sich dabei weniger</p>
<p>in vordergründiger Artistik als vielmehr</p>
<p>im scheinbar beiläufigen Umgang</p>
<p>mit der Zeit</p>
<p><em>„Die Presse“, </em>Wien</p>
<p>Spielfreude und gute Laune der Musiker übertrugen sich mühelos aufs Publikum.</p>
<p>„Münchner Merkur“</p>
<p>&#8230;individuell starke und eigenständige Musikerpersönlichkeiten finden sich da in einer selten gehörten Homogenität.</p>
<p>„Der Bund“, Bern</p>
<p>&#8230;ein richtiges musikalisches Feuerwerk.</p>
<p><em>„Tiempo Argentino“, </em>Buenos Aires<em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p>&#8230;waren Karlheinz Miklin und die Argentinier die Triumphatoren.</p>
<p>„El Mercurio“, Santiago de Chile</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>09.-10. juli 2010 worldmusic villach &#8220;africa&#8221;</title>
		<link>http://www.kulturforumvillach.at/2010/05/02/worldmusic-villach-africa/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=worldmusic-villach-africa</link>
		<comments>http://www.kulturforumvillach.at/2010/05/02/worldmusic-villach-africa/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 02 May 2010 09:39:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kulturforum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[worldmusic villach]]></category>

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		<description><![CDATA[AllgemeinesVeranstalter Kulturforum Villach Postgasse 8, 9500 Villach, Austria www.kulturforumvillach.at kulturforum@inode.at Tel. 042 42 288 96 Veranstaltungsort Park des Schlosses Dinzl Schloßgasse 11, Villach, Austria Veranstaltung findet bei jedem Wetter im Schlosspark statt! // Map powered by MapPress Kartenvorverkauf: ÖTICKET Austria Eintrittspreise: 40€ 2 Tagespass 28€ 1 Tageskarte Hotel- und Zimmerreservierungen: Tourismusinformationen Villach-Stadt tourismusinformation.stadt@villach.at www.villach.at Programm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Allgemeines<strong>Veranstalter </strong></h3>
<p>Kulturforum Villach<br />
Postgasse 8, 9500 Villach, Austria<br />
www.kulturforumvillach.at<br />
kulturforum@inode.at<br />
Tel. 042 42 288 96</p>
<p><strong>Veranstaltungsort</strong><br />
Park des Schlosses Dinzl<br />
Schloßgasse 11, Villach, Austria<br />
<em>Veranstaltung findet bei jedem Wetter im Schlosspark statt!<br />
</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><script type="text/javascript">// <![CDATA[
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// ]]&gt;</script></p>
<div><em>Map powered by <a onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.wphostreviews.com');" href="http://www.wphostreviews.com/mappress">MapPress</a></em></div>
<p><strong>Kartenvorverkauf: </strong><br />
<a onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.oeticket.com');" href="http://www.oeticket.com/portal/de/konzerte/jazz/jazzfestvillach09/53784/">ÖTICKET Austria </a></p>
<p><strong>Eintrittspreise:<br />
40€ </strong>2 Tagespass <strong><br />
28€ </strong>1 Tageskarte <strong> </strong></p>
<p><strong>Hotel- und Zimmerreservierungen: </strong><br />
Tourismusinformationen Villach-Stadt<br />
<a href="mailto:tourismusinformation.stadt@villach.at">tourismusinformation.stadt@villach.at </a><br />
<a href="http://www.villach.at">www.villach.at </a></p>
<p><strong>Programm</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Freitag, 9. Juli 2010, ab 19:00</span></p>
<p><strong>les cinq freres &#8211; burkina faso</strong></p>
<p><img class="alignleft" title="les cinq freres" src="http://www.louissanou.com/Photos/LesCinqFreres4.jpg" alt="" width="299" height="235" /></p>
<p>Louis SANOU: Balafon, Djembe, Vocal, Lunga, Percussion<br />
Felix SANOU: Balafon, Baara, Vocal<br />
Seydou DIABATE “Kanazoe”: Balafon, Vocal<br />
Robert SANOU “Gnamogo”: Dundun, Baara, Vocal<br />
Siaka DIARRA “Petit Siaka”: Djembe, Vocal</p>
<p>Ich louis sanou, Jahrgang 1982, komme aus einer westafrikanischen &#8220;Jeli&#8221; –(Griot) Familie in Burkina Faso, wo das  Geschichtenerzählen und Musizieren mit traditionellen Instrumenten wie Bara (ein mit Ziegenfell bespannter  Kalebassentrommel) und Lunga (Talking Drum) seit Menschengedenken als Familienberuf ausgeübt werden.</p>
<ul>
<li>Im Jahr 1989 erlernte ich zunächst bei meiner Familie das Spiel des Bara.</li>
<li>1991 begann ich mit dem großen Musiker <strong>Soungalo Traoré</strong> Sambla-Balafon zu lernen, und zugleich brachte mir mein  älterer Bruder Félix das Trommeln auf der Djembe bei.</li>
<li>1996 begann ich meine ersten Konzerte mit dem großen Trommelspieler <strong>Kasim Diarra</strong> und seiner berühmten  Gruppe <strong>Kasama-Percussion</strong> in Burkina Faso zu spielen.</li>
<li>1997 wechselte ich zur Gruppe <strong>Landaya</strong>, wo auch Mamadou Diabate, Ousmane Dembele &#8220;Zoumana&#8221; und Abdoulaye Dembele mitspielten.</li>
<li>1998 gründeten Seydou Diabate &#8220;Kanazoe&#8221; und ich die Gruppe der so genannten <strong>Jüngeren Landaya</strong>, mit der wir in Bobo Dioulasso  und der näheren Umgebung auftraten.</li>
<li>Im Jahr 2000 wirkte ich an der ersten CD-Produktion der <strong>Landaya</strong> gemeinsam mit Ousmane Dembele   sowie Seydou Diabate mit.</li>
<li>2001 spielte ich mit der Gruppe <strong>Kandiya</strong>, mit der ich in Burkina auch eine Kassette aufnahm.</li>
<li>Seit 2003 lebe ich in Österreich.</li>
</ul>
<p>Mit folgenden Musikern habe ich in den letzten Jahren zusammen gespielt:</p>
<ul>
<li>Seit 2003 bei Mamadou Diabates Afrojazz Gruppe <strong><a href="http://www.louissanou.com/ProBekadiya.html">Bekadiya</a></strong>: mit Thomas Berghammer (Trompete),  Werner Wurm (Posaune), Achim Tang (Kontrabass), Shayan Fathi (Schlagzeug), Nicholas Baker (Kpanlogo) und  Fatoumata Dembele (Gesang). Noch im selben Jahr erschien unsere CD <strong>SiraFila</strong>.</li>
<li>2005 mit <strong>Kofi Koko</strong> beim Kultur Festival in Schweden. In diesem Jahr gründete ich die Gruppe <strong><a href="http://www.louissanou.com/ProLesCinqFreres.html">Les Cinq Freres</a></strong> in Afrika mit   Felix Sanou, Seydou Diabate &#8220;Kanazoe&#8221;, Robert Sanou &#8220;Gnamogo&#8221; und Siaka Diarra &#8220;Petit Siaka&#8221;.  Wir hatten zahlreiche Auftritte, z.b Festival La Rue, Lokal Bambou in Bobo Dioulasso.</li>
<li>Seit 2006 mit Mamadou Diabate und Karim Sanou in der Gruppe <strong><a href="http://www.louissanou.com/ProPercMania.html">Percussion Mania</a></strong>.  Unsere CD heißt <strong>Kamalenya</strong>.</li>
<li>Ebenfalls im Jahr 2006 wurde ich zusammen mit Mamadou Diabate nach Moskau eingeladen,  wo wir mit Arkady Shilkloper, Marvin Dillmann, Sergei Starostin, Christophe Schweizer Konzerte gaben.</li>
<li>2007 wirkte ich beim Zirkusevent <strong>Afrika, Afrika</strong> von <strong>André Heller</strong> in Graz und Wien mit.</li>
<li>2007, 2008 spielte ich mit Elitsa Todorova  und Stoyan Yankulov in Bulgarien beim  <strong>Jazz Smolyan 07</strong>.</li>
</ul>
<h6><!--Photos by Michael Mayr, Lukas Beck, Andreas Szabo, Julie Strand, Stoyan Yankoulov, Ulf-Kersten Neelsen<br--> <script type="text/javascript">// <![CDATA[
      document.write;
// ]]&gt;</script></h6>
<p><strong>prince zeka &amp; band &#8211; kongo</strong></p>
<p><img class="alignleft" title="prince zeka " src="http://www.party.at/Konzert/Archiv.2006/Beitrag.2006.05.27.001/Bild-2_300x250.jpg" alt="" width="300" height="213" />Prince Zeka präsentiert mit seinem neuen Album 16 Songs, die zu Recht unter dem Titel &#8216;maturité” (zu deutsch: &#8216;Reife”) zusammengefasst wurden: diese Musik ist musikalisch wie auch thematisch ausgereift, wunderschön, und bringt neues Leben in hörmüde Ohren!<br />
Mit seinem unverwechselbaren Stil des &#8216;Makoul”, der noch am ehesten in die world music eingereiht werden kann, transportiert Prince Zeka Botschaften der Gleichberechtigung und der Freiheit.<br />
Das Besondere an seiner Musik ist die enorme Vielschichtigkeit der Töne und Rhythmen: melodiösen Soul verschmilzt er mit rhythmischen Elementen des Afro-Beats. Er singt in Französisch, Suaheli, Englisch und Lingala.<br />
Der Name seiner Band DUNIA MOJA ist Suaheli und bedeutet &#8216;eine Welt&#8217;. Die MusikerInnen stammen aus allen Teilen der Welt und verbinden ihre unterschiedlichen Talente und Erfahrungen zu einer gemeinsamen Musik.</p>
<p><strong>mahotella queens &#8211; südafrika</strong></p>
<p><img class="alignleft" title="mahotella queens" src="http://4.bp.blogspot.com/_oIBqaixxaEs/R4DZ2o1bjtI/AAAAAAAAAiY/zX50HNoM3Zo/s400/tmq_kazet.jpg" alt="" width="310" height="277" /></p>
<p>Hilda Tloubatla, voc.<br />
Nobesuthu Mbadu, voc.<br />
Mildred Mangxola, voc.</p>
<p>This female vocal trio, still comprised of Nobesthutu Mbada, Hilda Tloubatla and Mildred Mangxola, have exerted enormous influence on the musical life of South Africa since forming in 1964.<br />
Mahotella Queens began as the backing group for the male singer Mahlathini, but the group has also performed as an independent trio since the beginning. They were hugely popular in Soweto in the 1960s, performing in up to 3 concerts a day. The Queen&#8217;s singing style is called mbaqanga and is a mixture of traditional Zulu music, gospel, and modern electrified rhythm with a sprinkling of American soul. Everything is undertaken with sparkling enthusiasm and lively choreography.<br />
From 1970 to 1975 the group took a break when the members married and had children. But during the 1970s and 80s they were at it again and performed in several music festivals in France and other locations, and made a world tour in 1990-91. Since the group formed they have released over 20 albums. Mahotella Queens have been part of the South African anti-apartheid movement right from the start, and for their songs &#8211; mainly written by the members &#8211; they have taken themes from daily life in Soweto.One of their best known songs, “Kazet&#8221;, deals with how the apartheid authority raided homes in a township with a bulldozer in order to drive away the inhabitants. Both the music &#8211; and social life &#8211; has gone through massive changes since Mahotella Queens formed, but the group have managed to maintain their power and vitality and have reinvented themselves without losing contact with their roots.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Samstag, 10. juli 2010, ab 19:00</span></p>
<p><strong>M.U.K.A. project &#8211; südafrika</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><img class="alignleft" title="m.u.k.a." src="http://www.comminit.com/files/MUKAProject.jpg" alt="" width="335" height="251" /></span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;">1994 &#8211; das Ende der Apartheid &#8211; war für die Menschen in Südafrika eine        Zeit voller Umbrüche. Viele Jugendliche zog es von den Townships in die        Zentren der Städte, wo sie sich häufig auf der Straße wieder fanden. Hier        nahm das M.U.K.A.-Project 1995 seinen Anfang. In einem „Shelter“ der        Evangelischen Friedenskirche Johannesburg, trafen sich Jugendliche, die        ursprünglich aus Soweto stammten, und begannen gemeinsam Theaterstücke zu        entwickeln. Sie nannten sich &#8220;Most United Knowledgeable Artists&#8221; &#8211; kurz        M.U.K.A. &#8211; und verarbeiteten in ihren Inszenierungen ihre Erfahrungen als        Straßenkinder. Als Bühne nutzten sie die Straßen, Gemeindezentren und        Kirchen.</span></p>
<p>Heute ist das M.U.K.A.-Project eine Institution in Hillbrow, einem der        Brennpunkt-Stadtteile in der Innenstadt Johannesburgs. 50 Kinder, 30        Jugendliche und 15 junge Erwachsene proben in drei Gruppen (Kids, Youth        und Seniors) Theaterstücke und Tanzchoreographien. Sie machen Musik,        organisieren Workshops, trommeln, texten und tanzen. Aus der Handvoll        Straßenkinder von einst sind professionelle Theater- und Projektmanager        geworden.</p>
<p><strong>MoZuluArt &#8211; zimbabwe &amp; austria</strong></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"><img class="alignleft" title="MoZuluArt" src="https://www.bochum.de/C12571A3001D56CE/vwContentByKey/W27SUAGU432BOLDDE/$File/008%20Mozuluart%20%C2%A9%20Lukas%20Beck.jpg" alt="" width="297" height="446" /></span><strong>Ramadu (Gesang und Perkussion)</strong><br />
Ramadu begann seine Karriere in seiner Geburtsstadt Bulawayo, Simbabwe. 1990 wurde er mit 15 Jahren Mitglied der Acappella-Gruppe Insingizi Emnayama. Sein bürgerlicher Name ist Dumisani Moyo, als Musiker benutzt er den Künstlernamen Ramadu. Schon als Kind interessierte er sich für traditionelle Musik und Tanz. Er besuchte die Musik- und Tanzstunden des berühmten Kalanga Sängers und traditionellen Tänzers Mr. Malaba. Dieser reiste in Schulen, um traditionellen Tanz und Musik wiederzubeleben. Als Kind unterhielt Ramadu seinen Onkel und andere Familienmitglieder im kleinen Esszimmer und sang die Songs der Gruppe Ladysmith Black Mambazu, deren Mbube Stil weltberühmt wurde. Als Gage für die 30 minütigen Familienkonzerte warteten Süßigkeiten und ein Extrastück Fleisch beim Abendessen.<br />
<a href="http://www.ramadu.com/" target="zulu">www.ramadu.com</a></p>
<div><strong>Vusa Mkhaya Ndlovu (Gesang)</strong></div>
<p>Vusa wurde am 19. Oktober 1974 in Bulawayo, geboren; Bulawayo &#8211; the city of kings. Er ist Sänger, Texter, Komponist und Choreograph. Im zarten Alter von 9 Jahren, als er noch in die Junior School ging, fiel er bereits durch seine musikalische und tänzerische Begabung auf.<br />
<a href="http://ww.vusamkhaya.net/" target="zulu">ww.vusamkhaya.net</a></p>
<div><strong>Blessings Nqo Nkomo (Gesang)</strong>Auch Blessings ist von Bulawayo. Er besuchte die Matopo Volksschule, wo seine Laufbahn im Schulchor begann. Danach absolvierte er in der Sobukhazi Schule seinen „O level“. 1994 stieß er zur Gruppe Insingizi. Nach einem Jahr folgten bereits Tourneen in Österreich, Dänemark und Slowenien. 1996 ließen sich Insingizi in Österreich nieder, und Nqo studierte 4 Jahre lang Musiktheorie, Klavier und Schlagzeug an der Musikhochschule Graz. Blessings arbeitet auch an einer Solokarriere und veröffentlichte bereits zwei Alben unter eigenem Namen.</div>
<p><a href="http://www.blessingsnqo.net/" target="zulu">www.blessingsnqo.net</a></p>
<div><strong>Roland Guggenbichler (Klavier)<br />
</strong>Roland Guggenbichler kommt aus Braunau/Oberösterreich. Mit 7 Jahren hat man ihm zuerst ein Akkordeon umgeschnallt, später kamen Klavier und Schlagzeug dazu. Jahre bevor „world music“ populär wurde, braute sich in Rolands Kopf eine Mischung aus Tiroler Volksliedern, klassischer Musik, Jazz und Rock zusammen. Er spielte mit österreichischen Kapazundern wie Kurt Ostbahn, Hans Theessink, Erika Pluhar, Hans Söllner und anderen.</div>
<p></br></p>
<div><strong>feat. Ambassade Streichquartett (ein Ensemble der Wiener Symphoniker):</strong><strong> </strong></div>
<div><strong></br>1. Violine: Nicolas Geremus<br />
2. Violine: Paula Höchtl<br />
Viola: Axel Kircher<br />
Cello: Arne Kircher</strong></div>
<div></div>
<div><strong><br />
</strong></div>
<div><strong>sister fa &amp; band &#8211; senegal</strong></div>
<div><strong><br />
</strong></div>
<div>
<p><img class="alignleft" title="sister fa" src="http://www.piranha.de/english/image/artist/middle/9632.jpg" alt="" width="260" height="382" />Sister Fa entered this world in the early 80s in Dakar, the vibrating  capital of Senegal.She took her first steps in music back in 2000 by getting acquainted with the local rap scene and recording her debut demo-tape. Nourished on the energy and creativity of West Africa&#8217;s Hip Hop metropolis, she injected these into her own music with inimitable artistic expression. Her urbane vitality has its roots in the Casamance in Senegal&#8217;s south. Rich musical and cultural traditions from her family&#8217;s native country have significantly influenced her artistic output, lending it a uniquely personal note.After the sudden death of her mother, she dropped out of school to dedicate herself fully to music against her father&#8217;s wishes. In 2005 her efforts were rewarded with her first Senegalese Hip Hop Award. Since then, Sister Fa has become a pillar of the Senegalese hip hop scene, the best-known female rapper in the country and a role model for many young women. Her lyrics examine social, political and personal subjects, but she uses her music above all for her fight against the tradition of female genital cutting.</p>
<p>In January 2008 she organised the &#8220;Education sans Mutilation&#8221; tour to Senegal. Plans are being made for a continuation in 2010. Sister Fa works tirelessly for improvement in her native country, where she&#8217;s a star. From her new base in the international sector of Berlin, equipped with her songs and winning temperament, Sister Fa is ready to spread the word to the world.</p>
</div>
<div><img class="alignleft" src="http://www.kasumama.at/img/Programm%202010/kenako.jpg" alt="" width="126" height="142" /></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>17. juni 2010 jazznacht villach 2010 &#8211; &#8220;tribute to africa&#8221;</title>
		<link>http://www.kulturforumvillach.at/2010/05/02/jazznacht-villach-2010-tribute-to-africa/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=jazznacht-villach-2010-tribute-to-africa</link>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 08:57:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kulturforum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[jazznacht]]></category>
		<category><![CDATA[tribute to africa]]></category>

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		<description><![CDATA[Allgemeines Veranstalter Kulturforum Villach Postgasse 8, 9500 Villach, Austria www.kulturforumvillach.at kulturforum@inode.at Tel. 042 42 288 96 Veranstaltungsort Park des Schlosses Dinzl Schloßgasse 11, Villach, Austria Veranstaltung findet bei jedem Wetter im Schlosspark statt! // Map powered by MapPress Kartenvorverkauf: ÖTICKET Austria Eintrittspreise: 28€ Normalpreis 25€ Ermäßigter Preis Ermäßigungen für Schüler und Studenten, Zivil- und Wehrdiener, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Allgemeines</h3>
<p><strong>Veranstalter </strong><br />
Kulturforum Villach<br />
Postgasse 8, 9500 Villach, Austria<br />
www.kulturforumvillach.at<br />
kulturforum@inode.at<br />
Tel. 042 42 288 96</p>
<p><strong>Veranstaltungsort</strong><br />
Park des Schlosses Dinzl<br />
Schloßgasse 11, Villach, Austria<br />
Veranstaltung findet bei jedem Wetter im Schlosspark statt!</p>
<p><em> </em></p>
<p><script type="text/javascript">// <![CDATA[
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<div><em>Map powered by <a onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.wphostreviews.com');" href="http://www.wphostreviews.com/mappress">MapPress</a></em></div>
<p><strong>Kartenvorverkauf: </strong><br />
<a onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/www.oeticket.com');" href="http://www.oeticket.com/portal/de/konzerte/jazz/jazzfestvillach09/53784/">ÖTICKET Austria </a></p>
<p><strong>Eintrittspreise:<br />
28€ </strong>Normalpreis<br />
<strong>25€</strong> Ermäßigter Preis</p>
<p><em>Ermäßigungen für Schüler und Studenten,<br />
Zivil- und Wehrdiener, Arbeitssuchende,<br />
Behinderte und Begleitung und Kleine Zeitung Club-Mitglieder.</em></p>
<p><strong>Hotel- und Zimmerreservierungen: </strong><br />
Tourismusinformationen Villach-Stadt<br />
<a href="mailto:tourismusinformation.stadt@villach.at">tourismusinformation.stadt@villach.at </a><br />
<a href="http:///www.villach.at">www.villach.at </a></p>
<p><strong>Programm</strong><br />
<span style="text-decoration: underline;">Donnerstag, 17. Juni 2010, 19:30</span></p>
<p><strong>sigi finkel &amp; mamadou diabate</strong></p>
<p><a href="http://www.kulturforumvillach.at/wp-content/uploads/2010/05/finkel.jpg"><img src="http://www.kulturforumvillach.at/wp-content/uploads/2010/05/finkel-300x241.jpg" alt="" title="finkel" width="300" height="241" class="alignleft" /></a><br />
Sigi Finkel, sax<br />
Mamadou Diabate, balafon</p>
<p><strong><em>Sigi Finkel &amp; Mamadou Diabate DUO „Saxophon meets Balaphon“</em></strong></p>
<p>Zur Verbreitung des sprechenden Balaphons, der Sembla, in Europa und Österreich trägt seit mehr als 10 Jahre Mamadou Diabate maßgeblich bei. Ein faszinierendes Instrument mit rasselnden Kürbissen als Resonanzkörper. Mit unglaublicher Geschwindigkeit bewegt Diabate seine Schlägel über die pentatonisch gestimmten Holzplatten. Die Kombination von Saxophone/Flöten, ebenso meisterhaft und einfühlsam gespielt von Sigi Finkel und dem westafrikanischen Balaphon ist einzigartig. Beim Konzert in Villach stellen die beiden Ausnahmekünstler ihre neue CD vor, die einmal mehr beweist, dass sich traditionelle afrikanische Musik und Jazz nicht ausschließen, sondern im Gegenteil bedingen.</p>
<p><a href="http://www.sigifinkel.com/">Website Sigi Finkel</a><br />
<a href="http://www.mamadoudiabate.com/">Website mamadoudiabate</a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Donnerstag, 17. Juni 2010, 21:00</span></p>
<p><strong>hugh masekela &amp; band</strong></p>
<p><img class="alignleft" title="hugh masekela" src="http://mrlucian.files.wordpress.com/2009/09/hughmasekela.jpg" alt="" width="276" height="199" /></p>
<p>Hugh Masekela, Flügelhorn<br />
Eric Palliani, Gitarre<br />
Abednigo Sibongiseni Zulu, Bass<br />
Randal Skippers, Keys<br />
Lee-Roy Sauls, Schlagzeug<br />
Francis Manneh Fuster, Percussion</p>
<p><strong><em>Hugh Masekela &amp; Band (Südafrika)</em></strong></p>
<p>Ein Weltstar aus Südafrika, der Musikgeschichte schrieb und verkörpert, kommt erstmalig nach Villach. Er zählt gemeinsam mit Dollar Brand sowie Miriam Makeba, mit der er in den 60er Jahren verheiratet war, zu den drei Weltstars der südafrikanischen Musik. Seine Kompositionen wurden in den 80er Jahren zu Hymnen der Anti-Apartheid-Bewegung. Seine in Südafrika aber auch vor allem im Exil entwickelte Musik ist eine vielfältige ethnische Mischung der Musik Südafrikas irgendwo zwischen Xhosa, Zulu, Swazi, Sotho und Tswana, die Musik der Straße: Marabi über Township-Jive bis hin zum heutigen Kwaito.</p>
<p>Masekela ist einer der wenigen Musiker Afrikas, der Einflüsse aus so vielen verschiedenen Musikrichtungen zu einem unglaublichen eigenen Sound zusammenfügen kann. Vielleicht spielt Masekela bei seinem Konzert in Villach eine Komposition, mit der er 1987 mit Paul Simon auf Tournee ging &#8211; „Graceland“ oder „Bring him back home“, ein Hit, mit dem er musikalisch die Freilassung seines Freundes Nelson Mandela`s einklagte.</p>
<p><a href="http://www.ritmoartists.com/Hugh/Masekela.htm">Website Masekela</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=AgYhTTZXP4g">Hörprobe &#8220;coaltrain live&#8221;</a><br />
<strong><em><a href="http://www.youtube.com/watch?v=h9JTuaC-x2Q">Hörprobe &#8220;bring him back home&#8221;</a></em></strong></p>
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		<title>Fr. 21. August 2009 &#8211; NO SO VÜ &#8211; Willi Resitarits &amp; Stubn-Blues</title>
		<link>http://www.kulturforumvillach.at/2009/06/11/fr-21-august-2009-no-so-vu-willi-resitarits-stubn-blues/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=fr-21-august-2009-no-so-vu-willi-resitarits-stubn-blues</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 09:38:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Fr. 21. August 2009 &#8211; NO SO VÜ &#8211; Willi Resitarits &#038; Stubn-Blues mit Präsentation der neuen CD]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fr. 21. August 2009 &#8211; NO SO VÜ &#8211; Willi Resitarits &#038; Stubn-Blues</strong><br />
<img src="http://www.kulturforumvillach.at/wp-content/uploads/2009/06/wr-241x300.jpg" alt="Willi Resetarits" title="Willi Resetarits" width="241" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-63" /><br />
mit Präsentation der neuen CD</p>
]]></content:encoded>
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